Was tun bei den ersten Anzeichen von Problemen?
- Maksym Tkachuk
- 4. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Bei Diabetes kann sich selbst ein kleines Fußproblem schnell zu einer ernsten Komplikation entwickeln. Daher ist es wichtig, sofort zu handeln, wenn Veränderungen wie nicht heilende Wunden, Veränderungen der Hautfarbe, Schwellungen oder Schmerzen auftreten.

1. Suchen Sie sofort einen Arzt auf
Sobald Sie ein Problem bemerken, zögern Sie nicht, einen Podologen oder Diabetologen aufzusuchen. Je früher das Problem erkannt wird, desto höher sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung und die Vorbeugung schwerwiegender Komplikationen wie Infektionen oder diabetischer Fußsyndrom.
2️. Behandeln Sie Verletzungen nicht selbst
Selbst kleine Wunden, Blasen oder Abschürfungen, die bei gesunden Menschen kein Problem darstellen, können bei Diabetikern zu schweren Infektionen und schlechter Heilung führen. Die Wundbehandlung zu Hause ohne ärztliche Aufsicht kann riskant sein. Es ist immer ratsam, einen Arzt zu konsultieren, der die geeignete Behandlung empfehlen und Infektionen vorbeugen kann.

3. Vorbeugung ist der Schlüssel zu gesunden Füßen. Regelmäßige Fußuntersuchungen sind eine der wirksamsten Möglichkeiten, schwerwiegenden Komplikationen vorzubeugen. Es wird empfohlen:
Kontrollieren Sie Ihre Füße täglich – achten Sie auf Farbveränderungen, Risse, Blasen oder Schwellungen.
Befeuchten Sie die Haut regelmäßig – dies beugt Trockenheit und Rissen vor, die zu Infektionen führen können.
Tragen Sie geeignetes Schuhwerk – vermeiden Sie enge, unbequeme Schuhe und gehen Sie barfuß, um das Verletzungsrisiko zu verringern.
Verwenden Sie orthopädische Einlegesohlen – sie helfen, den Druck auf die Füße zu verteilen und der Entstehung von Hühneraugen oder Schwielen vorzubeugen.
Die richtige Fußpflege und das schnelle Reagieren auf Veränderungen sind unerlässlich, um ernsthafte Gesundheitsprobleme zu vermeiden. Wenn Sie sich heute um Ihre Füße kümmern, können Sie in Zukunft Schmerzen und Komplikationen vermeiden!



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